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Bauhütte 4.0 – die Zukunft für nachhaltiges Bauen?

Berlin TXL wird ein internationaler Modellstandort für nachhaltiges Bauen. Weltweit stehen Städte vor der Herausforderung, die wachsende Nachfrage nach Wohnraum ökologisch verträglich zu stillen. Mit Holz als Werkstoff werden Städte zu CO2-Speichern und Bausteinen der Klimaneutralität. Damit ein Kubikmeter Holz wachsen kann, setzt ein Baum eine Tonne des Treibhausgases Kohlendioxid um und bindet 250 bis 300 kg Kohlenstoff. In Gebäuden bleibt der Kohlenstoff dann in Form des nachwachsenden Rohstoffs Holz während der jahrzehntelangen Nutzungsdauer gebunden.

Mit der Bauhütte 4.0 in Berlin TXL wollen die Projektpartner den nachhaltigen Holzbau auch im größeren städtebaulichen Maßstab nutzbar machen. In der Bauhütte 4.0 soll einerseits eine automatisierte Produktionslinie für den Serienholzbau entwickelt werden. Darüber hinaus soll eine Wertschöpfungskette „Wald zu Stadt“ entstehen. Ziel sind lokale Netzwerke aus Start-ups, mittelständischen Holzbaufirmen und der Forstwirtschaft in Brandenburg.